Cult of Luna - Somewhere along the highway
Label: Earache Records
Releasedate: 24/04/2006
Genre: Metal/Progressive
Sounds Like: Neurosis, Tool, Benea Reach
Spielzeit: 64:46 Minuten
Bewertung:
1. Marching to the heartbeats
2. Finalnd
3. Back to Chapel Town
4. And with her came the birds
5. Thirtyfour
6. Dim
7. Dark city dead man
2. Finalnd
3. Back to Chapel Town
4. And with her came the birds
5. Thirtyfour
6. Dim
7. Dark city dead man
Somewhere along the highway - ein passender Titel für eine CD, die man als Soundtrack für eine Fahrt durch Schweden, durch Nebel und Wälder bezeichnen könnte.
Was nicht heißt, dass die CD langweilig wäre (was so eine Autofahrt wohl oder übel nach einigen Stunden würde). Es fällt schwer, die Musik auf der CD zu beschreiben. Die 64 Minuten Musik klingen wie ein einziger, langer Track. Einzelne Tracks herauszuheben und zu beschreiben wäre folglich sinnlos, die Songs fügen sich perfekt aneinander und klingen wie ein Gesamtkunstwerk. Wechselnde Stile, von sehr ruhigen instrumentalen Passagen über ruhige Parts mit Hintergrundgesang oder leisem, tristen Gesang bis hin zu rockigen, bedrohlich klingenden Parts, bei denen Klas Rydberg seine an Greg Puciato (Dillinger Escape Plan) erinnernde Schreistimme zur Schau beziehungsweise zu Gehör stellt. Die Musik wechselt von dunkel, düster und schleppend zu fließend, ruhig, aber immer irgendwie etwas bedrückend. Trotz der teilweise minutenlang gleichen Riffs wird es nie langweilig, ständig baut sich eine Spannung auf oder man wird von den Klängen der Melodie getragen - klingt pathetisch, ist aber wirklich so, muss man allerdings sicher selbst hören um das zu erleben. Zwischendurch kommen Elektroparts oder Orgelklänge hinzu und vervollständigen das Gesamhörerlebnis, bis man sich in der Musik verliert - wie sich der Blick in den endlosen Weiten des Nebels verliert...
Musikalisch klingt Somewhere along the highway ein bisschen wie Neurosis, Tool oder Benea Reach.
Cult of Luna aus Umeå, Schweden brachten mit Somewhere along the highway im August 2006 ihr viertes Album raus, und ich muss sagen: Prädikat "Rock'n'Roll Baby!"
Was nicht heißt, dass die CD langweilig wäre (was so eine Autofahrt wohl oder übel nach einigen Stunden würde). Es fällt schwer, die Musik auf der CD zu beschreiben. Die 64 Minuten Musik klingen wie ein einziger, langer Track. Einzelne Tracks herauszuheben und zu beschreiben wäre folglich sinnlos, die Songs fügen sich perfekt aneinander und klingen wie ein Gesamtkunstwerk. Wechselnde Stile, von sehr ruhigen instrumentalen Passagen über ruhige Parts mit Hintergrundgesang oder leisem, tristen Gesang bis hin zu rockigen, bedrohlich klingenden Parts, bei denen Klas Rydberg seine an Greg Puciato (Dillinger Escape Plan) erinnernde Schreistimme zur Schau beziehungsweise zu Gehör stellt. Die Musik wechselt von dunkel, düster und schleppend zu fließend, ruhig, aber immer irgendwie etwas bedrückend. Trotz der teilweise minutenlang gleichen Riffs wird es nie langweilig, ständig baut sich eine Spannung auf oder man wird von den Klängen der Melodie getragen - klingt pathetisch, ist aber wirklich so, muss man allerdings sicher selbst hören um das zu erleben. Zwischendurch kommen Elektroparts oder Orgelklänge hinzu und vervollständigen das Gesamhörerlebnis, bis man sich in der Musik verliert - wie sich der Blick in den endlosen Weiten des Nebels verliert...
Musikalisch klingt Somewhere along the highway ein bisschen wie Neurosis, Tool oder Benea Reach.
Cult of Luna aus Umeå, Schweden brachten mit Somewhere along the highway im August 2006 ihr viertes Album raus, und ich muss sagen: Prädikat "Rock'n'Roll Baby!"
von David Pithan
Bisher hat es niemand gewagt
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